Nach einem sehr guten Jahresstart führten ab Mitte Januar Sorgen über den Euro (Griechenland,…) und negative Berichte aus den USA wieder zu Verunsicherung.
Wir haben die Aktienquote rechtzeitig nahezu halbiert. Dadurch konnten wir den Januar sehr erfreulich mit +0,95% abschließen.
Zum Vergleich: der DAX lag bei -6% (minus!).
Der Goldpreis ist auf US-$-Basis gefallen. Durch den angestiegenen Dollar wurde Gold in Euro jedoch um 2,5% teurer. Unser Edelmetallanteil liegt mit Vermögensverwalterfonds derzeit bei ca. 4%. Wir wollen bei einem günstigen Gold- und Silberpreis in Euro unsere Positionen weiter aufstocken.
Gerade die Probleme um Griechenland, Spanien und die dadurch erhöhten Kosten für Deutschland und andere EU-Länder haben uns wieder bewusst gemacht, wie wichtig die Berücksichtigung des Worst-Case-Szenarios ist.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Brandtner
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