Im Juli hat sich die Nervosität an den Märkten weiter fortgesetzt. Positive Unternehmensmeldungen verpufften anfangs, erst im letzten Drittel führten Sie zu Erholungen an den Aktienmärkten.
Ganz besonders stark verlor der Edelmetallbereich. Da der Dollar im Juli gegenüber dem Euro 6,4% verlor, verringerte sich der Europreis für Gold um 12%. Da wir den Gold- und Silberanteil inkl. Goldminen bis zu 18,5% stark erhöht hatten, machte sich das auch im Fonds deutlich bemerkbar.
Bis Ende des Monats hatten wir diesen Teil wieder auf 4,5% physische Edelmetalle verringert (3,9% + 0,6% Vermögensverwalteranteil)
Lesen Sie auch unseren ausführlichen Kommentar zur Entwicklung der letzten Wochen
Mit besten Grüßen
Franz Brandtner und Günter Frey
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