Monatskommentar Januar 2017

von admin am 23. Februar 2018 · 0 Kommentare

In den ersten Wochen haben die meisten Aktienmärkte einen der stärksten Jahresauftakte der letzten Jahre gezeigt. Am Monatsende kühlte die Euphorie dann aber merklich ab, als steigende Anleiherenditen und Befürchtungen vor mehreren Zinserhöhungsschritten zunehmend negativer bewertet wurden.

Es besteht inzwischen kein Zweifel daran, dass die Zinswende in den USA vollzogen ist. Der Inflationsanstieg in 2018 wird das Ausmaß der Zinserhöhungsschritte der amerikanischen Notenbank bestimmen. In Europa will die EZB zwar die Zinsen nicht anheben, jedoch stiegen die 10-jährigen Zinsen um etwa 0,3% auf 0,7% zum Monatsende. Der „Durchschnitt“ 10-jähriger deutscher Staatsanleihen (Bund-Future) gab um 1,8% nach.

Der DAX schloss mit +2,1%, der S&P 500 mit 2,05% (in Euro). Der US-Dollar verlor wieder stärker gegenüber dem Euro: -3,4%. Für die deutsche Exportwirtschaft wird der Euroanstieg negativ bewertet.

Die Zielfonds bewegten sich in einer Bandbreite zwischen +2,9% und -0,49%. Die Nettoaktienquote lag im LogiInvest zum Monatsende bei 42%.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner

Weitere Infos zum Fonds unter LogiInvest GmbH.

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