Monatskommentar August 2017

von admin am 25. September 2017 · 0 Kommentare

Auch im August setzte sich die Abwärtsbewegung der Aktienmärkte für Euroanleger fort. Für Verunsicherung sorgten vor allem die Drohgebärden aufgrund Raketentests zwischen den USA und Nordkorea.
Trotz neuer Indexhochstände in den USA fiel deren Wert in Euro. Der US-Dollar hat damit 13,3% seit Jahresanfang verloren. Ende August überschritt der Euro erstmals wieder die Marke von 1,20 EUR/USD. Zuletzt war er Anfang 2015 auf diesem Niveau.

Profitieren konnten die Anleihen. Der Bund-Future (vereinfacht ausgedrückt ein „Vergleichsmaßstab“ für 10-jährge deutsche Anleihen) stieg um rund 2%. Dies bedeutet umgekehrt, dass die Zinsen für diesen Anlagezeitraum von 0,53% auf 0,35% fielen.

In den letzten Monaten liest man häufiger Hinweise auf den vermeintlich guten Anstieg des Goldpreises von mittlerweile über 14% seit Jahresbeginn. Das ist jedoch nur der Preis in USD. Für Euroanleger liegt er aufgrund des starken US-Dollarrückgangs bei nur 1%.
Silber liegt dieses Jahr für Euroanleger fast 5% im Minus.

Die Nettoaktienquote lag im LogiInvest am Monatsende etwas über 41%. Davon sind etwa 50% in USD-Aktien investiert, da der Aktienanteil weltweit gestreut ist. Dieser Anteil ist vom Dollarrückgang negativ betroffen.

Im LogiInvest werden Aktienfonds eingesetzt, die das Kapital weltweit sehr stark streuen. Konkret wird in über 10.000 verschiedene Unternehmen investiert. Dabei werden Aktien übergewichtet, die eine höhere erwartete Renditewahrscheinlichkeit haben. Die Grundlage dafür sind wissenschaftliche Forschungen, die 2013 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner

Weitere Infos zum Fonds unter LogiInvest GmbH.

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