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Monatskommentare

Monatskommentar März 2011

von Franz Brandtner

Das beherrschende Thema im März war die Erdbeben– und Atomkatastrophe in Japan am 11. März. Aufgrund der bis dato nicht dagewesenen Möglichkeit, dass eine der weltweit größten Volkswirtschaften „verstrahlt“ wird, waren Einschätzungen der langfristigen Folgen kurzfristig sehr schwierig.
Im Fonds reduzierten wir die Aktienquote durch Verkauf und Absicherung kurzfristig auf Null, um die weitere Entwicklung abzuwarten [...]

Monatskommentar Februar 2011

von Franz Brandtner

Die steigenden Aktienindizes, wie DAX und Co. wurden im letzten Drittel des Februars von den Unruhen in Nordafrika jäh gestoppt. Die Schwankungsbreite hat seither stark zugenommen. Die Zinsen für Portugal sind auf neue Hochs geklettert—ein eindeutiges Zeichen fehlenden Vertrauens. Nicht nur in den Schwellenländern merkt man die Teuerung immer stärker—Getreide verteuerte sich auf Jahressicht um [...]

Monatskommentar Januar 2011

von Franz Brandtner

Im Januar fand offensichtlich eine Umschichtung an den Kapitalmärkten statt. Während die Aktien in den Schwellenländern stärker nachgaben, z.B. Indien mit –10%, konnten die Aktienindizes der großen Unternehmen, wie DAX, Dow Jones usw. ab der zweiten Januarwoche mit guten Anstiegen glänzen. Die Aufstockung des Schwellenländeranteils wirkten sich hier negativ auf die Fondsentwicklung aus. Auch die [...]

Monatskommentar Dezember 2010

von Franz Brandtner

Wir halten nach wie vor die grundsätzlichen Probleme der immens anwachsenden Staatsschulden, die immer deutlicher zum Vorschein treten (Beispiel Irland, Portugal,…) als mittelfristig wesentlich bedeutender als aktuell positive Wirtschaftszahlen. Vor allem, wenn die großen Brocken Spanien, Italien oder Frankreich an der Reihe sind.
Um aber an den steigenden Aktienmärkten stärker partizipieren zu können, ohne ein überhöhtes [...]

Monatskommentar November 2010

von Franz Brandtner

Die Staatschuldenprobleme, jetzt in Irland, verunsicherten die Märkte erneut. Im November konnten die Aktien keine eindeutige Richtung einnehmen, Der DAX war wieder deutlich besser als der europäische Durchschnitt: DAX + 1,3%, MDAX: ‐0,1%, Euro Stoxx 50 (die 50 größten europ. Aktien): ‐ 6,5%.
Anleihen verloren deutlich, die im Fonds gehaltenen Anleihefonds im Schnitt 2,4%. Dies machte [...]

Monatskommentar Oktober 2010

von Franz Brandtner

Aufgrund Auswertungen der Marktanalysen war die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Einbruch im Sept./Okt. höher als ein Anstieg. Entsprechend haben wir uns positioniert. Der ungesicherte Aktienanteil lag Anfang Oktober bei gerade einmal ca. 10%, dagegen der Anteil an Anleihen ca. 65%, Gold/Silber physisch bei 7,7% (jeweils inkl. Mischfonds).
Am 13. Oktober ist der DAX aus seiner monatelangen [...]

Monatskommentar September 2010

von Franz Brandtner

Gold erreichte im September für Dollaranleger neue Höchststände mit 1.316,‐ $ je Unze (31,1g). Durch den starken US‐Dollarverfall liegt Gold jedoch in Euro noch immer ca. 10% unter seinem Höchstkurs im Juni (damals bei 1.046,‐ € je Unze).
Einen noch stärkeren Anstieg verzeichnete Silber, am 30.9. lag es bei 21,74 $ bzw. 15,95 € je Unze. [...]

Monatskommentar August 2010

von Franz Brandtner

Deutliche Anzeichen für eine wieder schwächelnde Konjunktur in den USA haben zu negativen Börsen vorwiegend in den USA und Europa geführt (DAX: ‐3,6%).
Diesmal profitierten die üblichen Fluchtwerte wie Edelmetalle wieder davon. Gold und Silber konnten wieder zu alten Höhen zurückfinden, das Monat wurde mit nahezu 10% Plus beendet.
Anleihen, insbesondere Staatsanleihen waren ebenfalls stark gesucht. Der [...]

Monatskommentar Juli 2010

von Franz Brandtner

 Im Juli hat sich die Nervosität an den Märkten weiter fortgesetzt. Positive Unternehmensmeldungen verpufften anfangs, erst im letzten Drittel führten Sie zu Erholungen an den Aktienmärkten.
Ganz besonders stark verlor der Edelmetallbereich. Da der Dollar im Juli gegenüber dem Euro 6,4% verlor, verringerte sich der Europreis für Gold um 12%. Da wir den Gold- und Silberanteil [...]

Monatskommentar Juni 2010

von Franz Brandtner

Auch im Juni haben sich die Finanzmärkte nicht beruhigt. In Heimatwährung liegen dadurch die großen Börsen London, New York und Tokio im ersten Halbjahr 2010 zwischen -6% und -11% im Minus. Lediglich der DAX konnte sich mit 0,1% knapp behaupten.
Durch unsere breite Streuung und der Erhöhung des Gold- und Silberanteils, sowohl physisch (Anteil am [...]