Ab Monatsmitte korrigierten die Aktienmärkte wieder stärker aufgrund Sorgen über das weltweite Wirtschaftswachstum. So beendete bspw. der MSCI World  den Monat mit -2,85%. Der DAX beendete das Monat mit 0%. Angeführt wurde der Kursrückgang von den kleineren Werten: MDAX -0,6%, SDAX -2,3%, Russell 2000-Index (USA) -6,2%. Die Edelmetalle fielen auf neue Tiefstände: Gold -5,4%, Silber -12,1%, Angaben jeweils in USD. Da der USD gegenüber dem Euro um weitere 3,8% anstieg, war das Ergebnis für Euroanleger entsprechend besser.

Diesen Vorgaben konnten sich auch die Zielfonds nur teilweise entziehen, am schwächsten Schnitt die größte Position mit -2,8% ab. Drei Fondsmanager erzielten ein positives Ergebnis, neun ein negatives.

Der Aktienanteil, der den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegt, betrug zum Monatsende 36,3%.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

Weitere Infos zum Fonds unter LogiInvest GmbH.   

Monatskommentar August 2014

von admin am 22. September 2014 · 0 Kommentare

Während sich die Aktienmärkte nach dem 10%-Rücksetzer des DAX durch  erneut angekündigte EZB –Maßnahmen wieder erholen konnten, sank die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen erstmals in der Geschichte auf unter 1%. Regional profitierten vor allem die amerikanischen Märkte, Europa und vor allem Japan hinkten weiter hinterher. Der Euro verlor gegenüber dem USD 1,9%.

Entsprechend unterschiedlich waren die Ergebnisse der Zielfonds, die Bandbreite reichte von +1,29% bis -1,52%. 7 Fondsmanager erzielten ein positives Ergebnis, 5 eine negatives. Insbesondere Investitionen in USD lohnten sich, im Gegensatz dazu zeigten kleinere Firmen aus dem Euro-Raum Schwäche.

Durch die steigenden Kurse wurde der Aktienanteil ab Mitte des Monats wieder erhöht. Der Anteil, der den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegt, betrug zum Monatsende 44,6%.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Durchwachsene europäische Wirtschaftsdaten, Befürchtungen über einen Zinsanstieg in den USA und vor allem die Sanktionen aus Amerika und Europa gegenüber Russland haben die Märkte im Juli stark verunsichert und im Minus schließen lassen. Die europäische Wirtschaft, allen voran Deutschland, ist davon am stärksten betroffen. Das Minus fiel hier am größten aus: DAX -4,3%.

Die von uns bevorzugten Vermögensverwalter, die werthaltige Aktien zu einem günstigen Preis suchen, sind naturgemäß eher in Nebenwerte investiert. Diese schwächelten im Juli am stärksten: MDAX -6,1%, Russell 2000 (US-Nebenwerte) ebenfalls -6,1%. Entsprechend haben in erster Linie die anteilig größten Zielfonds auch am stärksten unter dem Rückgang im Juli gelitten, hier speziell auch die größte Position, der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen.

Der KR Deutsche Aktien Spezial Fonds befindet sich nun unter den fünf größten Positionen. 45% des Zielfonds sind Aktien von Übernahmekandidaten, die den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegen. Weiters investiert  er in Aktiengesellschaften, bei denen bereits ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht. Dies führt zu deutlich geringeren Schwankungen bei guten Renditen und man ist trotzdem überwiegend in Sachwerte investiert.

Durch Absicherungen betrug der Aktienanteil, der den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegt, am Monatsende netto ca.  21%.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Die Aktienmärkte entwickelten sich im Juni uneinheitlich: Zuwächse in den USA (Dow Jones 0,65%), Rückgänge in Europa, z.B. DAX -1,1%. Die Zinssenkung der EZB und der negative Einlagenzins waren bereits eingepreist. Das europäische Konjunkturumfeld entwickelt sich nicht so positiv, wie man noch Anfang des Jahres prognostiziert hatte. Vor allem findet diese Abkühlung nicht (nur) in den Randstaaten statt, sondern in den großen Kernländern wie Frankreich und auch die deutschen ZEW- und IFO-Zahlen deuten Rückgänge an.

Die Fondsmanager bleiben weiterhin vorsichtig, sie beweisen schon seit Monaten Geduld, um die niedrige Aktienquote bei günstigeren Preisen wieder zu erhöhen. Die EZB könnte mit neuen Programmen erneut Rückenwind geben.

Wir haben zwei bereits reduzierte Zielfonds nun komplett verkauft, da die neu eingeführte potentielle Mindestrendite von 6% nicht erreicht wurde.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Sich erhärtende Spekulationen um weiter anstehende Zinssenkungen der EZB sorgten im Mai für erneut steigende Kurse an den Aktienmärkten.

Bei den Top 5 der Zielfonds lag das Maiergebnis zwischen 0% und 1,0%. Aufgrund der zehn weiteren Zielfonds (Mai-Ergebnisse zwischen -1,4% und 3,4%) konnte der LogiInvest jedoch einen Zuwachs von 0,75% erzielen. Ein Zielfonds, den wir schon über die letzten Monate sukzessive abgebaut haben, lag mit -1,4% erneut im Minus. Hier wurde nun auch die letzten Anteile verkauft.

Der Aktienanteil, der den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegt, wurde auf 36,5% erhöht. Nachdem es nach wie vor nicht zu einer größeren Korrektur kam, wird jedoch die vorsichtige Grundhaltung von den Vermögensverwaltern beibehalten. Nach deren Ansicht sind die Aktienpreise schon zu hoch und weitere Gewinnsteigerungen begrenzt.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Monatskommentar April 2014

von Franz Brandtner

Mittlerweile sind die Zinsen bei 10-jährigen Bundesanleihen von ihrem Hoch im Sept. 2013 von 2,0% wieder auf 1,45% Ende April zurückgekommen. Gut für Immobilienkäufer und gut für diese Anleihen in den Zielfonds, da deren Kurse gestiegen sind. Und die EZB stellt weiter Zinssenkungen in Aussicht.
Im Aktienbereich war eine Sektorenrotation von Wachstumsaktien zu defensiven Werten [...]

Monatskommentar März 2014

von Franz Brandtner

Absolut betrachtet hat sich der DAX mit einem Anstieg von 0,04% im ersten Quartal 2014 nicht von der Stelle bewegt. Über die tatsächlichen Bewegungen täuschen diese Werte jedoch deutlich hinweg. So betrug der maximale Verlust (vom höchsten bis zum niedrigsten Indexstand) in dieser Zeit beim DAX mehr als acht Prozent – und zwar innerhalb von [...]

Monatskommentar Februar 2014

von Franz Brandtner

Im Februar erholten sich die Aktienmärkte wieder von Ihrem Rückgang im Januar. Sorgen um die Entwicklung in China und die Aufstände in der Ukraine bremsten zum Monatsende wieder. Die Anleihepreise streben zu Ihren Höchstständen, entsprechend sanken die Renditen wieder – gut für Immobilienkäufer, schlecht für Zinsanleger.
Seit über einem Jahr stehen wir auf der Warteliste des [...]

Monatskommentar Januar 2014

von Franz Brandtner

Ab Mitte Januar korrigierten weltweit die Aktienmärkte aufgrund Sorgen um die Emerging Markets (Türkei, Argentinien, China). In der Spitze waren es bis Anfang Februar beim DAX -6,5%, am stärksten betraf dies in den großen Industriestaaten Japan mit – 14%.
Aktuell sind die Vermögensverwalter mit etwa 37% in Aktien investiert, die den allgemeinen Börsenschwankungen unterliegen. Ende Januar [...]

Monatskommentar Dezember 2013

von Franz Brandtner

Bis Mitte Dezember korrigierten die Börsen in allen Segmenten: Aktien, dt. und US-Anleihen, Edelmetalle. Nachdem die amerik. Zentralbank dann tatsächlich die befürchtete Reduzierung der Anleihekäufe zwar offiziell bestätigte, aber nur in einem sehr vorsichtigen Umfang, reagierten die Aktienmärkte erleichtert und schlossen auf neuen Höchstständen.
Leider war das Ausmaß der Korrektur am Aktienmarkt noch nicht adäquat [...]