Auch im Juni haben sich die Finanzmärkte nicht beruhigt. In Heimatwährung liegen dadurch die großen Börsen London, New York und Tokio im ersten Halbjahr 2010 zwischen -6% und -11% im Minus. Lediglich der DAX konnte sich mit 0,1% knapp behaupten.

Durch unsere breite Streuung und der Erhöhung des Gold- und Silberanteils, sowohl physisch (Anteil am 30.6.10 im Fonds 7,2%), als auch in Minen (Anteil 9,6%) konnten wir das erste Halbjahr mit Plus 6,73% abschließen. Und dies mit vergleichsweise geringen Schwankungen, siehe Chart.

Die Märkte wanken derzeit von einem Extrem ins andere. Positive Unternehmensberichte im Juli könnten vielleicht doch noch zu einer kurzfristigen Entspannung führen.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Im Mai hat sich die Nervosität an den Märkten durch die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands weiter zugespitzt. Entsprechend war beim DAX ein Verlust von -2,8% zu verbuchen, beim EURO Stoxx 50 (50 größten Aktien im Euroraum) waren es -7,3%.

Durch Erhöhung der Edelmetalle und zwischenzeitliche Reduzierung der Aktien konnten wir diese Verluste vermeiden (-0,2%). Das 12-Monats-Ergebnis liegt bei +11,5%.

Der direkte Edelmetallanteil liegt bei 7,3%. Insgesamt sind wir nun mit Vermögensverwalteranteil zu 11% in Gold und Silber investiert (je zur Hälfte).

Zusätzlich halten wir 5% amerikanische Goldminenaktien, dadurch haben wir auch vom steigenden US-Dollar profitiert.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Griechenland Krise geht nahzu spurlos vorbei

Griechenland-Krise ging nahezu spurlos an LogiInvest vorüber

Die Griechenland-Krise hat in der ersten Maiwoche deutliche Spuren am Aktienmarkt hinterlassen:

DAX: -6,9%
Euro STOXX 50: -10,4%
Dow Jones: -5,7%
SMI Schweiz: -6,2%
ATX Österreich: -12,8%
RTX Russland: -14,3%

 

Gerade am Donnerstag gab es durch eine angebliche Fehleingabe eines Händlers (Milliardenbetrag anstatt Millionen) [weiter lesen....]

Der Euro wurde im April weiter schwächer, gegenüber dem Dollar waren es im April 1,4%. Die Aktienmärkte entwickelten sich sehr unterschiedlich. Der EURO Stoxx 50 (50 größten Aktien im Euroraum) verlor 3,9%. Der DAX hat leicht um 0,3% nachgegeben.

Wir haben das Portfolio schon seit mehreren Wochen auf einen steigenden Dollar positioniert. Da der Aktienmarkt kritische Punkte erreicht hat, reduzierten wir den Anteil auf 33% und haben weitere Verkäufe von ca. 6,5% beauftragt, die am ersten Maihandelstag ausgeführt werden.

Damit verbleibt ein Aktienanteil von 26,5%. Durch diese Zusammenstellung erzielten wir im Fonds auch im April einen Zuwachs von 2,3%.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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In den letzten Monaten hat sich die Rendite des LogiInvest – NanoBaisse Multi-Manager Fonds überdurchschnittlich positiv entwickelt.

Seit Jahresanfang bis heute liegt der LogiInvest bei +6,6%, obwohl aktuell der direkte Aktienanteil nur bei 36,6% liegt. Zusammen mit den Aktien in den Mischfonds der Vermögensverwalter liegt der Aktienanteil bei ca. 50%. Wir halten nach wie vor den Börsenanstieg fundamental für nicht gerechtfertigt und werden entsprechend den Aktienanteil bei einer Rückkehr zur Realität stark reduzieren.

Die Aktienanteile wurden rechtzeitig verkauft

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir sowohl im März 2009 und auch im Jan. 2010, als der DAX 24% bzw. 6% im Minus lag, bei einem Plus von 0,4% bzw. 1% lagen. Das heißt, bis dato ist uns der rechtzeitige Ausstieg gelungen und wir sind auch für die Zukunft sehr zuversichtlich, obwohl wir dafür natürlich keine Garantie geben können.

Das Geldsystem ist immer noch unstabil

Wie viele von Ihnen wissen, haben wir aufgrund der Ereignisse im Jahr 2008 für die anstehenden Probleme und Verwerfungen im Finanzsystem eine Lösung mit kurzen Reaktionszeiten gesucht. Da wir aber kein Angebot gefunden haben, dass einerseits auch den Worst-Case Geldabwertung/Währungsreform in seine Überlegungen mit einbezieht, aber andererseits nicht zu extremistisch den Großteil nur mehr in Edelmetalle anlegt, mussten wir selbst ein Produkt (LogiInvest – NanoBaisse Multi-Manager Fonds) ins Leben rufen. Wir wissen alle nicht, ob die Aufblähung der Staatsschulden noch ein paar Jahre gut geht. Niemand kann ausschließen, dass die Edelmetalle nicht wieder 30% oder mehr fallen. Und dann würde ein zu großer Gold- und Silberanteil erhebliche Verluste verursachen.

Im Interesse unserer Kunden ist es uns wichtig, dass sie im Falle des Worst-Case nicht ihr Vermögen verlieren. Und wir haben natürlich auch ein großes Eigeninteresse daran, denn bei vermögenslosen Kunden würden auch wir keine Einnahmen mehr haben. Durch unseren zweistufigen Notfallplan wollen wir in diesem Extremfall das Vermögen weitestgehend erhalten.

Wenn man auf außergewöhnliche Eventualitäten vorbereitet ist, sollte man deutlich besser schlafen können. Mit Festgeld fühle ich mich angesichts der Probleme in Griechenland und den anderen überschuldeten Staaten nicht wohl.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Zeit.

Mit besten Grüßen

Franz Brandtner und Günter Frey

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Monatskommentar März 2010

von Franz Brandtner

Wie von uns erwartet, haben sich die Aktienmärkte im März positiv entwickelt. Speziell die Dollarmärkte konnten von der Aufwertung des Dollar um 5,7% profitieren. In Euro erzielte der DJ World Stock Index plus 3%. Der LogiInvest – NanoBaisse Multi-Manager Fonds konnte sein bestes Monatsergebnis mit +4,2% erzielen.
Wir erhöhten gegen Ende des Monats die Aktienquote [...]

Ruhig schlafen und trotzdem eine sehr gute Rendite

von Franz Brandtner

Alle Anleger, die noch im Dezember 2008 angelegt haben, sind aktuell bei einem abgeltungssteuerfreien Gewinn von 11,4%.
Und das bei einer Schwankungsbreite, bei der man ruhig schlafen kann. Der DAX hatte im März 2009 ein Minus von 24%, der LogiInvest-Fonds lag 0,4% im Plus. Auch Ende Januar 2010, als der DAX seit Anfang 2010 einen [...]

LogiInvest sponsert den Merkle Cup, das Jugendfußballturnier des SV Germering

von Franz Brandtner

Wieder einmal konnten hochkarätige Mannschaften nach Germering geholt werden.
Neben dem FC Bayern München, TSV 1860 München, Karlsruher SC, Borussia Mönchengladbach finden auch wieder internationale Mannschaften aus Österreich, Red Bulls Salzburg, Sturm Graz und aus der Schweiz der FC Aarau den Weg zu diesem Turnier.

Monatskommentar Januar 2010

von Franz Brandtner

Nach einem sehr guten Jahresstart führten ab Mitte Januar Sorgen über den Euro (Griechenland,…) und negative Berichte aus den USA wieder zu Verunsicherung.
Wir haben die Aktienquote rechtzeitig nahezu halbiert. Dadurch konnten wir den Januar sehr erfreulich mit +0,95% abschließen.
Zum Vergleich: der DAX lag bei -6% (minus!).
Der Goldpreis ist auf US-$-Basis gefallen. Durch den angestiegenen Dollar [...]

Monatskommentar Dezember 2009

von Franz Brandtner

Den letzten Monat des Jahres konnte der Großteil der Aktienmärkte nochmals sehr positiv beenden. Der DJ World Stock Index (Weltaktienindex) erreichte ein Plus von 2,23% in US-$. Da der US-$ gegenüber dem Euro stark anstieg, ergab sich in Euro sogar ein Plus von 7,1%. Wir bauten den Aktienanteil gegen Mitte des Monats von 29,7% auf [...]